Die Schweiz ist ein kleines Land im Herzen Europas, der größte Teil des Binnenlandes wird von den Alpen bedeckt. Die Alpen sind eines der höchsten Gebirge Europas, allerdings gibt es auch viele gute Reitregionen.
Reiterferien sind häufig Familienreisen, die man auf einem Bauernhof oder einem speziellen Reiterhof verbringt. Es gibt aber auch die Möglichkeit, die Reiterferien in einer Rundreise zu absolvieren, indem man auf einem Pferd von Hof zu Hof reitet. Diese Variante ist zwar nicht unbedingt üblich, aber wird immer mehr genutzt. Dabei wird das Gepäck entweder mit einem Fahrzeug verfrachtet und der Urlauber reitet die Strecke zum nächsten Hof oder man trägt das Gepäck auf dem Pferd. Die Schweiz ist zwar ein sehr gebirgiges Land, aber es gibt durchaus auch flache Regionen, wo höchstens ein paar Hügel größere Anstiege bieten. Demnach ist es sehr gut möglich, viele Regionen der Schweiz auf dem Pferd zu erkunden. Es gibt sogar ein paar Reiseveranstalter, die eine Alpenüberquerung mit dem Pferd anbieten. Diese fordert aber nicht nur von den Tieren größere Strapazen ab, sie ist auch für die Reisenden körperlich sehr anstrengend.
Man sollte in den Bergen beachten, dass das Wetter sehr schnell umschlagen kann. Demnach muss man die Reise gut planen und sich am besten vor der Ankunft bei den Reiterhöfen nach freien Plätzen erkunden, denn mit dem Pferd ist man unflexibler bei der Suche nach einer Unterkunft. Wenn man den Urlaub auf einem Hof verbringt und lediglich tagsüber einige Ausritte in die Umgebung macht, sollte man immer auf das Wohl des Pferdes achten. Man muss immer genügend Nahrung und Trinkmöglichkeiten finden und darf das Tier nicht zu hoch beanspruchen, zudem es oft nur ausgeliehen ist. Wenn man gerne Reiterferien in der Schweiz verbringen möchte, dann findet man Angebote im Internet oder kann sich im Reisebüro beraten lassen.
15. Februar